Woran forschen Wissenschaftler*innen an der Humboldt-Universität zu Berlin? Welche neuen Entwicklungen gibt es in der Lehre? Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Jetzt anmelden: Unter dem Titel „Joint Research for Better Futures“ bringt die Konferenz vom 23. bis 25. März 2026 Forschende aus verschiedensten Disziplinen und Ländern in Berlin zusammen, um Wege in eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln.
Ein Wissenschaftsteam der HU Berlin testet im Freiland, ob hygienisierter Fäkal-Kompost sicher ist für Mensch und Umwelt. Er könnte als umweltfreundlicher Dünger in der Landwirtschaft genutzt werden.
Erfolgreiche Bewerber*innen erhalten eine Förderung in Höhe von 63.000 € für ein dreijähriges Projekt, das bahnbrechende Forschung mit kreativer Lehre in ihren jeweiligen Fachgebieten verbindet.
Dr. Haci Cevik, Einstein-Fellow an der Humboldt-Universität zu Berlin, erhält den Voltaire-Preis 2026 der Universität Potsdam für sein engagiertes Eintreten für Wissenschaftsfreiheit, gesellschaftlichen Dialog und freie Meinungsäußerung.
Prof. Dr. Andreas Reckwitz erhält Preis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie für herausragende Leistungen im Bereich öffentliche Wirksamkeit der Soziologie 2026.
Die Ausstellung „Mathemenschen“ bricht mit dem Klischee der trockenen Mathematik. 14 Forschende bauen mit ihren Kunstwerken Brücken zur Gesellschaft und zeigen in einem Audioguide, wie sehr Kultur und Herkunft ihr Denken prägen.
Die Berlin University Alliance schreibt mit ihren internationalen Partnern zwei Förderlinien für Forschungskooperationen aus. Gefördert werden Projekte mit Partnern in São Paulo sowie der University of Chicago und der Northwestern University.
Prof. Dr. Patrick Hostert und Dr. Dirk Pflugmacher bringen künftig ihre Expertise in das Landsat Science Team (LST) ein. Die Berufung durch die NASA und den U.S. Geological Survey gilt als besondere wissenschaftliche Auszeichnung.