Woran forschen Wissenschaftler*innen an der Humboldt-Universität zu Berlin? Welche neuen Entwicklungen gibt es in der Lehre? Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Prof. Dr. Patrick Hostert und Dr. Dirk Pflugmacher bringen künftig ihre Expertise in das Landsat Science Team (LST) ein. Die Berufung durch die NASA und den U.S. Geological Survey gilt als besondere wissenschaftliche Auszeichnung.
Bringen Sie „Science for Society“ nach Brasilien: Das DWIH São Paulo fördert 2026 Projekte zu Innovationsforschung, Wissenschaftskommunikation, Wissenstransfer in Politik, Verwaltung und Gesellschaft sowie zu den Themen der Hightech Agenda.
Holen Sie französische Spitzenforschung nach Berlin: HU-Professor*innen können erneut renommierte Wissenschaftler*innen des Collège de France für einen Gastaufenthalt einladen. Gefördert werden Vorlesungen, Seminare und der akademische Austausch.
Der Gründungsdirektor des Nordeuropa-Instituts der Humboldt-Universität, Bernd Henningsen, wurde für seinen Einsatz für die deutsch-norwegischen Beziehungen mit dem Willy-Brandt-Preis 2025 geehrt.
Die Einstein Stiftung Berlin fördert elf neue Forschungsvorhaben mit 13 Mio. Euro. Schwerpunkte bilden das neue Einstein Center for Early Disease Interception sowie die Einstein-Professur von Kerstin Kaufmann an der Humboldt-Universität.
Wahrheit und Freiheit bedingen einander. Georg Essen, Professor für Systematische Theologie an der HU, beleuchtet, warum Wissenschaftsfreiheit essenziell ist, um in einer Demokratie den Realitätsbezug zu wahren.
Das Präsidium der Akademie hat die HU-Professorin zum Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften gewählt. Die Soziologin forscht zu Fragen der Demografie und Sozialstruktur von Gesellschaften.
„Seen & Heard: Young People's Voices and Freedom of Expression“, ein EU-Projekt zur Stärkung der freien Meinungsäußerung wurde zum Best Practice Projekt nominiert.