Woran forschen Wissenschaftler*innen an der Humboldt-Universität zu Berlin? Welche neuen Entwicklungen gibt es in der Lehre? Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Das Konzil der Humboldt-Universität hat am 28. April 2026 neue Vizepräsident*innen gewählt: Prof. Dr. Ulf Leser (Forschung) und Prof. Dr. Beate Lütke (Lehre und Studium).
Auf den Klaus J. Bade-Preis für Migrations- und Integrationsforschung des Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), können sich Forschende noch bis zum 29. Mai bewerben.
Der Literaturwissenschaftler Dr. Hendrik Blumentrath wird für seine an der Humboldt-Universität zu Berlin eingereichte Habilitationsschrift mit dem Nachwuchspreis für Germanistik ausgezeichnet.
Mit der App lassen sich Daten der Katalyseforschung strukturiert teilen und analysieren. So schafft sie die Grundlage für die KI-gestützte Entwicklung effizienterer und nachhaltigerer Katalysatoren.
Prof. Dr. Miriam Bouzouita und Prof. Dr. Thomas Wischmeyer erhalten „Momentum“-Fördermittel zur strategischen Weiterentwicklung ihrer Professuren in den Bereichen Computerdialektologie und Verwaltungsrecht.
Studie zeigt erstmals direkten Zusammenhang zwischen politischer Gewalt und Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene durch Familienangehörige, Bekannte und Peer-Groups. Befragt wurden über 35.000 jungen Menschen in neun Länder Afrikas.
Holen Sie französische Spitzenforschung nach Berlin: HU-Professor*innen können erneut renommierte Wissenschaftler*innen des Collège de France für einen Gastaufenthalt einladen. Gefördert werden Vorlesungen, Seminare und der akademische Austausch.
Bewerbungen sind bis zum 1. Juli 2026 für das Procope-Programm möglich (Start: Januar 2027). Gefördert werden zweijährige Projekte mit Austausch zwischen Deutschland und Frankreich – offen für alle Disziplinen, mit verpflichtender Partnerbewerbung.